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Adapterplatine HERMES

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LDMOS-PA schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Auch Selbstbauer sind sehr erfolgreich mit dieser Technik. Es entsteht der Eindruck, dass die Röhre nun endlich einen adäquaten Nachfolger in der Amateurfunktechnik bekommen hat. Die sehr aufwändig konstruierte LDMOS-PA der Hilberling GmbH ist auf dieser Website an anderer Stelle ausführlich beschrieben.

Der Autor will die Frage beantworten, ob das von OM Möller vorgestellte ET-Konzept auch auf 50 V LDMOS Systeme zu übertragen ist. Folgende Vorgehensweise wird derzeit beschritten:

1. Erstellung einer Adapterplatine für den HERMES Transceiver zur Auskopplung des Pulsbreitensignals, das der Hüllkurve des HF-Signals entspricht.
2. Analyse des Signals und der Einstellmöglichkeiten der Software OpenHPSDR_mRX_PS
3. In Zusammenarbeit mit OM Hans Elberskirch, DJ4PZ, Bau einer LDMOS-PA als Versuchsträger
   a. unter Verwendung NXP 1K50 mit 50 V Drainspannung
   b. unter Verwendung NXP 1K80 mit 65 V Drainspannung
4. Aufbau der Prozessorplatine (bei OM Möller "Tochterplatine") als Teil des PWM
5. Aufbau der PWM-Leistungsstufe, die die Prozessorplatine trägt.

Über den Fortgang der Arbeit wird an dieser Stelle berichtet.

Adapterplatine für HERMES

Aufgabe derAdapterplatine ist das Pulsbreitensignal, das direkt aus dem FPGA an J14 aufgelegt ist, dem ET Baustein zur Verfügung zu stellen. Dazu ist die galvanische Trennung des Signals und des Massebezugs notwendig, um eine Gefährdung des FPGA zu vermeiden. Von J14 werden aus mechanischen Gründen alle 5 Kontakte genutzt, obwohl nur Pin 2 (Signal) und Pin 1 (GND) notwendig wären.
 


Hier die Schaltung dazu





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